Zubereitung

  1. Blätter von den Radieschen entfernen (aus frischen Blättern lässt sich ein köstliches Süppchen zaubern) und die Radieschen gründlich waschen. Den Strunk knapp wegchneiden und die Radieschen dann halbieren.
  2. In einer Schüssel je 1 EL Honig, Olivenöl, Weißweinessig und Zitronensaft vermengen und mit etwas Salz und Pfeffer abschmecken. Die Radieschen dann in die Marinade geben und durchschwenken.
  3. Die Radieschen auf einem Backblech oder in einer feuerfesten Form verteilen und im Backofen bei 200 °C Ober- und Unterhitze ca. 15 Minuten rösten.
Radieschen gehören im Frühjahr meistens zum ersten Gemüse, das auf unserem Teller landet. Ist die Sorte ordentlich scharf, kann man sie prima im Ofen backen. Auf diese Weise verlieren sie ein wenig von ihrer Schärfe und entwickeln eine milde, leicht süßliche Note. Die kann man durch etwas Honig noch intensivieren.
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Ein eigener Gartenteich ist ein kleines Naturparadies – und viel einfacher anzulegen, als man denkt. Ob mit fertiger Teichschale oder individuell gestaltetem Folienteich: Mit etwas Planung, den richtigen Materialien und ein wenig Geduld entsteht in deinem Kleingarten ein lebendiger Blickfang, der schon bald von Molchen, Libellen und vielen anderen Tieren entdeckt wird.

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Unser sympathisches Werkstatteam ist mit den ganzen anfallenden Arbeiten ordentlich gefordert und sucht darum noch tatkräftige Unterstützung. Ein bisschen technischer Sachverstand und Lust mitanzupacken sind keinesfalls verkehrt, das Team freut sich aber auch über Unterstützung bei der Koordination oder Planung von Aufgaben. Ihr habt Lust auf ein unverbindliches Treffen? Dann meldet Euch unter werkstatt@klgv-flora.de beim Team. Oder ihr wollt wissen, welche Geräte ihr ausleihen könnt?
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Diesmal eine Einsendung aus den eigenen Reihen. Aus den 1100er Gärten kommt dieses leckere Salatrezept.
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Wer rechtzeitig Kohlrabi gepflanzt hat, freut sich vielleicht schon über das knackige Gemüse auf dem eigenen Teller. Dass man aus den Blättern ein köstliches Pesto herstellen kann, haben wir euch schon mal gezeigt. Das ist perfekt als Topping auf rohem Kohlrabi.
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Darf’s mal etwas feiner sein? Warum nicht! Bei diesem Rezept könnt ihr gleich zwei Zutaten aus eurem Garten nutzen, die aktuell Saison haben: Erdbeeren und Radieschen. Fein geschnitten mit ein wenig Weißweinessig und Olivenöl angemacht, ergeben sie einen knackig-frischen Salat. Getoppt wird der Geschmack durch eine sahnige Creme aus Feta und Ziegenkäse. Wer noch eins draufsetzen möchte, mischt einen kleinen Kräutersalat fürs Topping an und röstet etwas Schwarzbrot für knusprigen Crumble.
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Wer schnell frisches Grün aus dem eigenen Garten auf dem Teller haben möchte, kann einige Saaten früh im Jahr pflanzen. Spinat zum Beispiel. Für die Aussaat im zeitigen Frühjahr eignen sich beispielsweise 'Matador' und 'Monnopa'. Der erste erntefrische Spinat kann dann zum Beispiel zu diesen köstlichen, südtiroler Spinatknödeln verarbeitet werden.
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Jeder Kleingartenverein hat einen oder mehrere sogenannte „Fachberater im Kleingartenwesen“. Diese stehen den Mitgliedern mit Rat und Tat zur Seite. Fachberater fungieren als Multiplikator im Verein mit dem Ziel, ihr Wissen an die Pächterinnen und Pächter weiterzugeben.
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In einigen Nachbargärten wurde er schon gesichtet: Wirsing. Der dunkelgrüne Kohl mit seinen krausen Blättern ist nicht nur im Beet hübsch anzusehen. Häufig fristet er aber, bis zur Unkenntlichkeit zerkocht, sein Dasein in deftigen Eintöpfen. Das geht auch anders, zum Beispiel italienisch! Kurz blanchiert und dann kräftig angebraten, entfaltet er sein tolles nussiges Aroma. Die Italiener servieren ihn so zusammen mit hauchdünn geschnittenem Lardo und Pecorino als Carpaccio.
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Kohlrabi ist ein wunderbar vielseitiges Gemüse: Man kann ihn grillen, einlegen, dünsten oder roh im Salat essen. Und die Blätter lassen sich wunderbar in ein köstliches Pesto verarbeiten. Zero Waste, nichts verschwenden! Am leckersten schmecken die Blätter, wenn sie jung und knackfrisch geerntet werden. Statt wie im klassischen Pesto Pinienkerne zu verwenden, passen hier nussige Sonnenblumenkerne besser zum leicht herben Geschmack der Kohlblätter.
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