Ein frohes Gartenjahr 2020!

Liebe Pächterinnen und Pächter,
liebe Freundinnen und Freunde des Flora e.V.,

zum Jahreswechsel möchten wir uns ganz herzlich bei Euch bedanken für die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit. Der Verein lebt vom ehrenamtlichen Engagement seiner Mitglieder, von ihren Ideen und ihrer Unterstützung. Unsere Vorträge und Führungen, Feste und Veranstaltungen sind immer eine gute Gelegenheit, sich kennenzulernen und untereinander auszutauschen. Wir möchten auch die vielen neuen Mitglieder herzlich begrüßen, die sich im vergangenen Jahr neu angemeldet haben und die nun auf ihren Kleingarten warten. Hoffentlich dauert Eure Wartezeit nicht allzu lange! Eine gute Gelegenheit zum Austausch und zum Kennenlernen ist die Jahreshauptversammlung am Freitag, dem 27.03.2020, im Gemeindesaal der Lutherkirche in der Siebachstraße. Wir freuen uns, viele der alten und der neuen Mitglieder an diesem Abend zu begrüßen.

Wir wünschen Euch ein gesundes und glückliches neues Jahr!
Euer Vorstand des Flora e.V.

Spurensuche Gartenschläfer – Eure Hilfe ist gefragt!

Der Gartenschläfer ist ein kleiner Verwandter des Siebenschläfers, seine „Zorro-Maske“ macht ihn unverkennbar. Die Schlafmaus ist ausschließlich in Europa zu Hause und kommt auch in weiten Teilen Deutschlands vor. Allerdings gehen die Bestände seit Jahrzehnten dramatisch zurück.

Ein Teil der weltweiten Verbreitungsgrenze verläuft inzwischen durch das rechtsrheinische Köln. Der BUND hat aber sicher noch nicht annähernd alle Vorkommen erfasst. Gartenschläfer kommen an mehreren Stellen in Köln in oder an Kleingartenanlagen vor, sodass noch unentdeckte Vorkommen zu erwarten sind. Darum seid Ihr jetzt gefordert. Macht Euch schlau und meldet den Gartenschläfer, wenn Ihr einen seht! Das bundesweite Projekt „Spurensuche Gartenschläfer“ wird betrieben vom BUND in Zusammenarbeit mit dem Senckenberg-Institut, der Universität Gießen und mit Fördermitteln des Bundesamts für Naturschutz. Alle Infos hierzu unter www.gartenschlaefer.de


Auch wenn im Winter nur wenig auf den Nutzflächen gedeiht, möchten wir frisches Bio-Gemüse essen. Ab sofort ist der Flora e.V. darum Ausgabestelle der Gemüsekoop Köln. Die Gemüsekoop baut auf einem Acker im Kölner Westen über 45 Sorten Gemüse an – regional, saisonal und biologisch. Die Ernte wird einmal wöchentlich (im Winter 14-tägig) ins Kölner Stadtgebiet geliefert, wo sie unter den Mitgliedern der Gemüsekoop aufgeteilt wird. Bei uns wird das zunächst einmal jeden zweiten Donnerstag von 16.00 – 20.00 Uhr stattfinden. Die Voraussetzung: Um in den Genuss des frischen Gemüses zu kommen, müsst ihr euch am 26. Januar an einer Bieter*innenrunde beteiligen.
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Mit großer Wahrscheinlichkeit finden sich in eurem Garten neben den Gemüse- und Kräuterbeeten auch Stauden, deren Blüten essbar sind. Damit lassen sich köstliche Gerichte zubereiten wie Blumensirup für den Aperitif, Süßspeisen mit Blütenaroma oder attraktive Salate aus bunten Blütenblättern. Essbare Blüten sorgen auch in Pesto oder Kräuterbutter für ein besonderes Aroma.
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Jeder Kleingartenverein hat einen oder mehrere sogenannte „Fachberater im Kleingartenwesen“. Diese stehen den Mitgliedern mit Rat und Tat zur Seite. Fachberater fungieren als Multiplikator im Verein mit dem Ziel, ihr Wissen an die Pächterinnen und Pächter weiterzugeben.
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Ob Thekentreff oder Kaffeeklatsch – Austausch und Miteinander standen im Fokus unseres diesjährigen Sommerfests. Altpächter, Neumitglieder und der kleingärtnerische Nachwuchs – dieser insbesondere das Waffeleisen umlagernd – fanden sich zum angeregten Plaudern zwischen Reibekuchen und Kölsch, Salaten und Fassbrause.
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Allmählich werden die Tage etwas kühler – die beste Zeit für Gartenarbeit! Was im heißen Sommer liegengeblieben ist, kann jetzt in Angriff genommen werden. Hier wird ein Feuchtbiotop anlegt, dort ein Hochbeet gezimmert. Empfehlenswert ist es, jetzt Stauden, Sträucher und Obstgehölze zu pflanzen. Vielleicht erwartet uns ja noch ein schöner Altweibersommer, um den frisch bearbeiteten Garten zu genießen.
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Busch-, Brech-, Stangen- und Dicke Bohnen – da kann man schon einmal durcheinanderkommen. Hier stellen wir vor, was die unterschiedlichen Bohnensorten auszeichnet und worin sie sich unterscheiden. Erstaunlich, aber wahr: Die Gartenbohne (Phaseolus vulgaris) ist kein einheimisches Gewächs. Ursprünglich stammt sie aus Südamerika. In Europa wird sie erst seit dem 16. Jahrhundert angebaut.
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Wie der Name schon sagt, liefern Nutzpflanzen einen Nutzen. Wir kennen sie als Gemüse, Gewürz- und Genusspflanzen. Während der Anbau von Kaffee oder Kakao in unseren Breitengraden nicht unproblematisch ist, lassen sich Gemüse- und Gewürzpflanzen relativ einfach kultivieren. Im Folgenden werden einige dieser Pflanzen vorgestellt, deren Anbau und Pflege auch Laien leicht von der Hand geht.
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Sie ist grün, mit eher unscheinbaren, weißgrünen Blüten, kann gut klettern und wird vom Gärtner in der Regel als Unkraut schnell entfernt: die Zaunrübe (Bryonia dioica und Bryonia alba). Auch ich erinnere mich gut, wie ich sie vor gar nicht langer Zeit noch geflissentlich gejätet habe. Inzwischen weiß ich mehr - und will diese Pflanze unbedingt behalten. Denn mit ihr kommt ein seltener Gast!
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Ideen und Inhalte ...

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