Obst gegen Saft – Aktion des Gut Leidenhausen

Das Gut Leidenhausen bietet den Mitgliedern des Flora e.V. wieder den beliebten Service „Obst gegen Saft – vor Ort“. Ihr habt die Möglichkeit, Euer Obst gegen Saft einzutauschen – ganz ohne Zuzahlung.
Am 25. September, 14:00 – 14:30 Uhr, am Appelmann-Parkplatz (Siebachstr./Merheimer Platz)

Tauschverhältnis (Apfel, Birne):
20 kg = 5 l Saft
15 kg = 3 l Saft

Wer möchte, kann natürlich auch einfach köstlichen Obstsaft kaufen:
5 Liter = 12,50 €
3 Liter = 8,50 €

Macht mit bei der tollen Aktion und bringt euer Obst vorbei, damit es nicht ungenutzt im Garten liegenbleibt!

Neues Logo zum 100-Jährigen!

Der Flora e.V. wird 100 – wir fanden, der perfekte Zeitpunkt für ein neues Logo. Dabei haben wir den Kern bewahrt und unser Zeichen so weiterentwickelt, dass es den aktuellen Anforderungen an eine moderne Wortbildmarke entspricht. Der Gärtner, der ein Bäumchen pflanzt, passt hervorragend zu unserem Leitbild, das den Schutz der Natur in den Vordergrund stellt. Die bisher schnörkelige Schrift haben wir durch eine klare Schrift ersetzt, die gut lesbar ist und – wie wir finden – gut zu unserer eigenen Geradlinigkeit passt. Und was die Unterzeile „1922 bis 2022“ betrifft: Die wird im nächsten Jahr einfach entfallen. Wir hoffen, das neue Logo gefällt euch genauso gut wie uns!

Saatgut- und Pflanzentausch-Station im Museumsgarten

Die Tauschbörse beginnt die Saison 2022! Sie befindet sich im Museumsgarten (hinter dem Vereinsheim, gegenüber vom Naturschaugarten) unter dem Dach der Sitzecke, ist durchgehend geöffnet und zur Selbstbedienung gedacht. Außerdem verschenken wir regionales Saatgut, welches du ebenfalls dort findest. Hast du zu viel gekauft oder benötigst nur die Hälfte deines Saatguts? Lege die andere Hälfte (in einer Papiertüte, möglichst genau beschriftet) in die Kiste und suche dir aus, was du gebrauchen kannst. Besonders gut funktionieren samenfeste Sorten. Vorsicht bei Nachzuchten: in dem Fall bitte möglichst nur Saatgut von samenfesten Sorten hineinlegen, da die Nachzuchten von Hybrid-Saatgut nicht immer genießbar sind. Es gelten die aktuellen Corona-Bestimmungen.


Die Gärtnernden kennen es alle: Über Nacht ratzekahl abgefressene Setzlinge und dutzende braune Nacktschnecken, die sich durch den Garten schleimen. Wenig erfreulich – vor allem frustrierend! Dennoch lohnt es sich beim Absammeln und Entsorgen der unliebsamen Tierchen genau hinzuschauen. Zwischen den dicken bräunlichen spanischen Wegschnecken (lat. arion vulgaris), die als Schädling dominieren, tummelt sich vor allem in naturnah gepflegten Gärten häufig ein verkannter Nützling: Der Tigerschnegel (limax maximus).
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Welche Frösche leben bei uns? Wo gibt es Kröten, und was ist das Besondere an unseren Molchen? Mit welchen Problemen haben die Tiere zu kämpfen und was macht einen Frosch-freundlichen Garten aus? Wer das Kurz-Panel am 22.5.22 verpasst hat, kann hier die Niederschrift lesen. Für alle, die etwas mehr wissen wollen…
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Wer sich nur ganz kurz über die wichtigsten Zahlen unserer Amphibien-Begehungen zwischen Februar und Mai 2022 informieren möchte, ist hier richtig. Viel Spaß beim Lesen!
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Eigentlich waren wir auf dem Spielplatz verabredet. Aber auf dem Weg zum Kindergarten erinnert mich das Schild am Vereinsheim an den Hinweis im Newsletter: Seit Mai gibt es im Rahmen des Projekts Wissensgarten, dem neuen Gemeinschaftsprojekt des BUND mit dem Flora e.V. eine „Kinderzeit“ in den Gemeinschaftsgärten des Flora e.V. (im Natur-Schaugarten und im Museumsgarten, beide direkt hinter dem Vereinsheim gelegen). Warum nicht, dachte ich, und sammelte im Kindergarten nicht nur mein Kind, sondern gleich drei weitere mit ein.
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Bei sonnigem Wetter fand am 22.05.22 unser Froschfest statt. Ziel dieses Informationstages war es, die Ergebnisse der Amphibien-Begehungen in der Anlage des Flora e.V. mit Pächter:innen, Anwohnenden und Interessierten zu teilen. Neben lebendigen Amphibien, die vorübergehend aus einigen Gewässern entnommen worden waren (mit Sondergenehmigung der Unteren Naturschutzbehörde Köln) gab es einen Literaturtisch, einen Kinder-Basteltisch sowie vielfältige Karten und Fotos vom Amphibien-Projekt zu sehen.
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Grasfrosch, Erdkröte, Teichmolch und Bergmolch tummeln sich in den Gärten des Flora e.V. Dies ergab eine Untersuchung von Naturschutz- und Amphibienexperte Dr. Timm Reinhardt und Gartenfachberaterin Lotta Domscheit, welche die Amphibien in unserer Anlage einmal genauer unter die Lupe genommen haben.
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Es tut sich was im Natur-Schaugarten: Neuerdings informieren attraktive Schilder über die einzelnen Bestandteile unseres Schaugartens. Hinzu kommen Schiefer-Schilder an jeder Pflanze, die deren Bestimmung ermöglichen, sowie ein Schaukasten und ein Aufsteller. Diese wurden zu großen Teilen vom „Förderprogramm Umweltbildung“ der Stadt mit 4.000 Euro finanziert, der Flora e.V. übernahm einen Eigenanteil von 20 Prozent, abgeleistet in 90 Arbeitsstunden. Vielen Dank an die ehrenamtlichen Helfer:innen des Projekts Beschilderung!
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Aufgrund des reichhaltigen Nahrungsangebotes leben im städtischen Gebiet rund 10 bis 16 Füchse je km² – so auch in unserer Anlage. In der Regel ist die Anwesenheit des Fuchses unproblematisch. Kein Fuchs greift ohne Grund Menschen an, weil die Tiere dafür viel zu scheu sind. Zumeist ist der Fuchs weg, bevor man ihn gesehen hat. Lediglich Jungfüchse sind durch ihre Neugierde manchmal etwas unvorsichtig, sodass es zum Kontakt mit dem Menschen kommen kann. Dennoch sind die Tiere präsenter, als wir uns das wünschen. In erster Linie durch die Hinterlassenschaften, die man immer wieder auf dem Rasen oder auch im Beet findet. Schnell kommt dann die Frage nach dem Fuchsbandwurm auf.
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