Wasser an – ab dem 6. April!

Ab Samstag, dem 6. April, wird das Wasser wieder angestellt, wenn es nicht friert, schneit oder in Strömen regnet. Bitte montiert also bis zum 5. April eure Wasseruhr (so dass der Pfeil auf der Uhr in den Garten zeigt), dreht die Absperrhähne zu und lasst das Törchen offen. Falls die Wasseruhr defekt sein sollte, kann eine neue wie gewohnt in den Sprechstunden erworben werden. In den vergangenen Jahren mussten das Wasser-Team und die Ansprechpartner häufig einzelne Gärten mehrfach aufsuchen, da die Zähler noch nicht montiert waren. Darum gilt ab sofort: Wo am 6. April noch keine Wasseruhr angeschlossen ist, wird unser Team eine neue montieren. Dafür werden Kosten von 50,- € berechnet.

Winter-Sprechstunde nur am Samstag

In den Monaten Dezember, Januar und Februar ist naturgemäß weniger los in unseren Gärten, und der Beratungsbedarf ist geringer. Darum bieten wir unsere Sprechstunde dann nur an jedem 2. Samstag im Monat an. Diese findet wie gewohnt immer von 10.00 Uhr bis 11.30 Uhr statt. Wir freuen uns auf euch!


Preiswert, hochwertig und frei von Zusatzstoffen, mit Kräutern aus dem eigenen Garten und ein bisschen Geduld, lässt sich ganz einfach ein tolles Kräutersalz herstellen. Ein schönes Geschenk und einfach lecker!
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Tomaten sind mit Abstand das beliebteste Gemüse in Deutschland, schreibt das Bundes-Informationszentrum Landwirtschaft. Wenn ich mich in unserer Gartenanlage so umschaue, stimmt das vermutlich. Denn ich sehe aktuell in vielen Gärten rote Tomaten leuchten. Anders als Kartoffeln oder Äpfel lassen sich Tomaten ja nicht gut lagern – außer ihr kocht sie ein! Fürs Einkochen bieten wir ja im Vereinsheim sogar Termine an. Falls das für euch nicht passt, haben wir hier eine kleine Anleitung für euch, wie ihr Tomaten zu Hause einkochen könnt. 
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Wer kennt das nicht: Manchmal ist einfach zu viel gleichzeitig erntereif. Zum Beispiel Zucchini. Auch wenn sich das Sommergemüse, richtig gelagert, ziemlich lange hält, schmecken Zucchini doch am besten, wenn sie knackfrisch sind. Dann sind die auch pefekt, um sie einzulegen. Viele Zutaten braucht man dafür nicht. Für den Geschmack entscheidend ist, das Gemüse zu grillen. Dadurch erhält es ein ganz wunderbares Aroma! Für die Marinade braucht ihr gutes Olivenöl, Balsamico, Knoblauch und fein gehackte Kräuter wie Basilikum, Petersilie und Schnittlauch.
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In unserem Jahresbrief haben wir darüber informiert, dass wir die Gemeinschaftsarbeit auf neue Füße stellen werden und dazu aufgerufen, dass sich jeder auf der Liste erforderlicher Gemeinschaftsarbeiten einträgt. Hier haben wir ein unglaubliches Feedback von euch bekommen, worüber wir uns sehr freuen! So hat sich etwa bereits ein Kernteam für den Winterdienst gebildet, und die Gemeinschaftsgärten wurden im Team ausgemistet. Es ist aber auf jeden Fall weitere Hilfe erforderlich. Wir brauchen mehr Engagement aller Pächter:innen und möchten, dass sich alle am ‚Projekt Flora e.V.‘ beteiligen. Wer sich also bislang noch nicht gemeldet hat: jetzt aktiv werden!
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Der orange leuchtende Kürbis gehört in vielen Gärten sicherlich zu den Ernte-Highlight im Herbst. Schon alleine, weil er so hübsch aussieht. In der Küche ist er vielseitig einsetzbar: Ob klassisch als Kürbissuppe, als unkompliziertes Ofengemüse oder wie hier in Form einer Tarte. Eine Creme aus Ziegenfrischkäse, die mit Sahne, Zitronenabrieb, etwas Knoblauch und Kräutern verfeinert wird, passt ganz wunderbar zu dem süßen Fleisch des Kürbis.
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Spinat gehört in vielen Gärten vermutlich zu den beliebteren Gemüsesorten: Zum einen stellt Popeyes Lieblingsgemüse keine großen Ansprüche an Gärtner:innen und Boden, zum anderen kann das gesunde Blattgemüse, früh im März ausgesät, schon Mitte März, als eines der ersten Gerichte aus dem Garten auf dem Teller landen.
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Es gibt sie in schwarz, rot oder weiß: Die Rede ist von Johannisbeeren. Wenn es gut läuft, wuchern sie im Frühsommer ja sehr prächtig. Manchmal sogar so gut, dass man kaum weiß, was man damit alles Leckes zaubern kann. Eine Idee: Johannisbeer-Gelee. Das macht sich hervorragend als Brotaufstrich, als „Spritz“ mit Mineralwasser und Prosecco oder zum Verfeinern von Salat- oder Bratensoßen.
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Ja, Himbeeren schmecken am besten, wenn man sie direkt vom Strauch zupft und sich die sonnenwarmen Beeren direkt in den Mund steckt. Aber: Was tun, wenn man so viele davon hat, dass man nicht mehr weiß, wohin damit? Die empfindlichen Früchtchen halten sich ja nicht sehr lange… Eine Idee: Himbeer-Eis! Und das geht mit diesem Rezept ganz ohne Eismaschine!
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