Stadt Köln prämiert Vielfalt in Gärten

Unsere Gärten leisten einen wichtigen Beitrag zur Klimaregulierung und zum Erhalt der Artenvielfalt. Staudenbeete, heimische Wildpflanzen, wilde Ecken, Totholzhaufen und Feuchtbiotope schaffen wichtigen Lebensraum für viele Kleintiere wie Insekten und Amphibien. Doch leider stoßen Besitzer:innen von naturnahen Gärten immer noch häufig auf Unverständnis. Aus diesem Grund veranstaltet die Stadt Köln den Wettbewerb „Kölner Vielfaltsgärten – unsere Natur sagt danke!“. Welche Voraussetzung eure Gärten erfüllen sollten und wie ihr teilnehmen könnt, findet ihr hier.

Neues Logo zum 100-Jährigen!

Der Flora e.V. wird 100 – wir fanden, der perfekte Zeitpunkt für ein neues Logo. Dabei haben wir den Kern bewahrt und unser Zeichen so weiterentwickelt, dass es den aktuellen Anforderungen an eine moderne Wortbildmarke entspricht. Der Gärtner, der ein Bäumchen pflanzt, passt hervorragend zu unserem Leitbild, das den Schutz der Natur in den Vordergrund stellt. Die bisher schnörkelige Schrift haben wir durch eine klare Schrift ersetzt, die gut lesbar ist und – wie wir finden – gut zu unserer eigenen Geradlinigkeit passt. Und was die Unterzeile „1922 bis 2022“ betrifft: Die wird im nächsten Jahr einfach entfallen. Wir hoffen, das neue Logo gefällt euch genauso gut wie uns!


Wenn in Mitsommernächten die Glühwürmchen leuchten, freuen sich Kleingärtner:innen nicht nur über das magische Licht. Glühwürmchen-Larven ernähren sich nämlich ausschließlich von Schnecken – egal ob mit oder ohne Haus. Nicht umsonst sagt das Sprichwort: In einem Garten, in dem Glühwürmchen leuchten, herrscht ein guter Geist.
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Welche Frösche leben bei uns? Wo gibt es Kröten, und was ist das Besondere an unseren Molchen? Mit welchen Problemen haben die Tiere zu kämpfen und was macht einen Frosch-freundlichen Garten aus? Wer das Kurz-Panel am 22.5.22 verpasst hat, kann hier die Niederschrift lesen. Für alle, die etwas mehr wissen wollen…
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Wer sich nur ganz kurz über die wichtigsten Zahlen unserer Amphibien-Begehungen zwischen Februar und Mai 2022 informieren möchte, ist hier richtig. Viel Spaß beim Lesen!
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Eigentlich waren wir auf dem Spielplatz verabredet. Aber auf dem Weg zum Kindergarten erinnert mich das Schild am Vereinsheim an den Hinweis im Newsletter: Seit Mai gibt es im Rahmen des Projekts Wissensgarten, dem neuen Gemeinschaftsprojekt des BUND mit dem Flora e.V. eine „Kinderzeit“ in den Gemeinschaftsgärten des Flora e.V. (im Natur-Schaugarten und im Museumsgarten, beide direkt hinter dem Vereinsheim gelegen). Warum nicht, dachte ich, und sammelte im Kindergarten nicht nur mein Kind, sondern gleich drei weitere mit ein.
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Bei sonnigem Wetter fand am 22.05.22 unser Froschfest statt. Ziel dieses Informationstages war es, die Ergebnisse der Amphibien-Begehungen in der Anlage des Flora e.V. mit Pächter:innen, Anwohnenden und Interessierten zu teilen. Neben lebendigen Amphibien, die vorübergehend aus einigen Gewässern entnommen worden waren (mit Sondergenehmigung der Unteren Naturschutzbehörde Köln) gab es einen Literaturtisch, einen Kinder-Basteltisch sowie vielfältige Karten und Fotos vom Amphibien-Projekt zu sehen.
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Grasfrosch, Erdkröte, Teichmolch und Bergmolch tummeln sich in den Gärten des Flora e.V. Dies ergab eine Untersuchung von Naturschutz- und Amphibienexperte Dr. Timm Reinhardt und Gartenfachberaterin Lotta Domscheit, welche die Amphibien in unserer Anlage einmal genauer unter die Lupe genommen haben.
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Es tut sich was im Natur-Schaugarten: Neuerdings informieren attraktive Schilder über die einzelnen Bestandteile unseres Schaugartens. Hinzu kommen Schiefer-Schilder an jeder Pflanze, die deren Bestimmung ermöglichen, sowie ein Schaukasten und ein Aufsteller. Diese wurden zu großen Teilen vom „Förderprogramm Umweltbildung“ der Stadt mit 4.000 Euro finanziert, der Flora e.V. übernahm einen Eigenanteil von 20 Prozent, abgeleistet in 90 Arbeitsstunden. Vielen Dank an die ehrenamtlichen Helfer:innen des Projekts Beschilderung!
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Aufgrund des reichhaltigen Nahrungsangebotes leben im städtischen Gebiet rund 10 bis 16 Füchse je km² – so auch in unserer Anlage. In der Regel ist die Anwesenheit des Fuchses unproblematisch. Kein Fuchs greift ohne Grund Menschen an, weil die Tiere dafür viel zu scheu sind. Zumeist ist der Fuchs weg, bevor man ihn gesehen hat. Lediglich Jungfüchse sind durch ihre Neugierde manchmal etwas unvorsichtig, sodass es zum Kontakt mit dem Menschen kommen kann. Dennoch sind die Tiere präsenter, als wir uns das wünschen. In erster Linie durch die Hinterlassenschaften, die man immer wieder auf dem Rasen oder auch im Beet findet. Schnell kommt dann die Frage nach dem Fuchsbandwurm auf.
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