Wir trauern um Uwe Vosen

Mit großer Bestürzung und tiefer Trauer nehmen wir Abschied von unserem Vorsitzenden Uwe Vosen, der nach kurzer, schwerer Krankheit viel zu früh aus dem Leben gerissen wurde. Uwe war ein Mensch, der unseren Verein geprägt hat – mit seiner offenen Art, seinem Humor und seiner unermüdlichen Energie.

Durch sein Engagement und seine Tatkraft hat er Spuren hinterlassen, die weit über seine Amtszeit hinausreichen werden. Unsere Gedanken sind bei seiner Frau Marion und allen, die ihm nahestanden.

Uwe, du fehlst.

Der Vorstand des Flora e. V.

Frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr!

Liebe Mitglieder des Flora e.V.,

wir wünschen euch frohe Weihnachten, schöne, entspannte Festtage mit der Familie und Freunden sowie einen guten Start ins neue Jahr! Wir danken euch für die Gespräche in den Gärten, den Austausch in den Sprechstunden und für euer Engagement! Und wir freuen uns darauf, den Flora-Verein gemeinsam mit euch weiterzugestalten. Lasst es euch gut gehen. Wir freuen uns auf euch im neuen Jahr!

Herzliche Grüße          

Euer Vorstand des Flora e. V.  

Flora-Flächen auf dem ehemaligen Appelmann-Gelände

Der Flora e. V. freut sich, ab Frühjahr 2026 die Flora-Flächen zur Nutzung anbieten zu können. Diese wurden uns von der Stadt Köln zur gemeinschaftlichen Vergabe überlassen. Insgesamt stehen 19 Beete zwischen 50 und 80 m² zur Verfügung.

Die Flora-Flächen sind offene Gemüse- und Blumenbeete. Sie unterscheiden sich bewusst von klassischen Kleingärten. Es handelt sich um ein gemeinschaftliches Nutzungsmodell, bei dem der Fokus auf dem gemeinsamen Gärtnern und Pflegen liegt.

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Libellen in unseren Teichen

In unserer Anlage hat Biologin Dr. Maja Ilić im Rahmen des KennArt-Projekts zehn Teiche untersucht. Dabei bestimmte sie Larven, Larvenhüllen und erwachsene Tiere – und konnte so eine erstaunliche Vielfalt nachweisen: vier Großlibellen- und fünf Kleinlibellenarten. Besonders häufig zeigte sich die Blaugrüne Mosaikjungfer, daneben auch Vierfleck, Große Königslibelle, Große Heidelibelle, Hufeisen-Azurjungfer und die Gemeine Winterlibelle. Die beteiligten Pächter und Pächterinnen waren beeindruckt von den Ergebnissen und erhielten wertvolle Tipps für ihre Naturparadiese. Das Projekt wird im kommenden Jahr mit Unterstützung von Studierenden fortgesetzt – ob an denselben Teichen, wird noch entschieden.

So lockt ihr Libellen an euren Teich

Für Libellen ist die Gestaltung des Teiches entscheidend:

  • Vielfalt pflanzen: heimische Wildpflanzen am Ufer und Wasserpflanzen im Teich.
  • Freie Flächen lassen: offene Wasserstellen erleichtern die Jagd und Eiablage.
  • Geduld haben: Larven leben bis zu drei Jahre im Wasser, bevor sie als adulte, fliegende Libellen schlüpfen.

Wenn ihr ein Feuchtbiotop anlegen möchtet, wendet euch gerne an eure Fachberatung. Hier liegt bereits einige Praxiserfahrung vor.

Obstbäume für Baumschnittkurse gesucht!

Ihr möchtet euren Apfel-, Birnen- oder Pflaumenbaum fit für eine reiche Ernte machen? In unseren Kursen zeigt euch Gärtnermeister Marcus Nitzsche Schritt für Schritt die Theorie und Praxis des Obstbaumschnitts. Dafür suchen wir noch Bäume, die vom Vereinsheim aus gut erreichbar sind. Wer also seinen Baum für den Kurs zur Verfügung stellen möchte, meldet sich bitte bei unserer Gartenfachberatung.

Termine und Anmeldung für den Obstbaumschnitt sind am 7. Februar und 7. März 2026. Es sind noch Plätze frei. Die Kurse finden in Kooperation mit der VHS Köln statt. Die Anmeldetermine für 2026 sind auf der VHS-Website zu finden – ein Blick auf die Seite lohnt sich!

Am 20. September strahlte nicht nur die Sonne über unserer Kleingartenanlage. Auch die Gesichter unserer Besucherinnen und Besucher zeigten beste Laune. Unser Sommerfest war ein rundum gelungenes Event – bunt, musikalisch und voller Lebensfreude. Dieser Tag bei echtem Kaiserwetter wird uns allen noch lange in guter Erinnerung bleiben.
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Diesmal eine Einsendung aus den eigenen Reihen. Aus den 1100er Gärten kommt dieses leckere Salatrezept.
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Wer rechtzeitig Kohlrabi gepflanzt hat, freut sich vielleicht schon über das knackige Gemüse auf dem eigenen Teller. Dass man aus den Blättern ein köstliches Pesto herstellen kann, haben wir euch schon mal gezeigt. Das ist perfekt als Topping auf rohem Kohlrabi.
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Darf’s mal etwas feiner sein? Warum nicht! Bei diesem Rezept könnt ihr gleich zwei Zutaten aus eurem Garten nutzen, die aktuell Saison haben: Erdbeeren und Radieschen. Fein geschnitten mit ein wenig Weißweinessig und Olivenöl angemacht, ergeben sie einen knackig-frischen Salat. Getoppt wird der Geschmack durch eine sahnige Creme aus Feta und Ziegenkäse. Wer noch eins draufsetzen möchte, mischt einen kleinen Kräutersalat fürs Topping an und röstet etwas Schwarzbrot für knusprigen Crumble.
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Wer schnell frisches Grün aus dem eigenen Garten auf dem Teller haben möchte, kann einige Saaten früh im Jahr pflanzen. Spinat zum Beispiel. Für die Aussaat im zeitigen Frühjahr eignen sich beispielsweise 'Matador' und 'Monnopa'. Der erste erntefrische Spinat kann dann zum Beispiel zu diesen köstlichen, südtiroler Spinatknödeln verarbeitet werden.
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Bei bestem Spätsommerwetter fand am 31. August unser diesjähriges Sommerfest statt! Die Sonne strahlte um die Wette mit den Menschen vor Ort. Mit dem einen oder anderen kühlen Getränk in der Hand wurde rund ums Vereinsheim gefeiert, geplaudert, gegessen, gespielt… Die vielen schönen Begegnungen und Zusammenkünfte in ungezwungener Atmosphäre haben uns großen Spaß gemacht!
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In einigen Nachbargärten wurde er schon gesichtet: Wirsing. Der dunkelgrüne Kohl mit seinen krausen Blättern ist nicht nur im Beet hübsch anzusehen. Häufig fristet er aber, bis zur Unkenntlichkeit zerkocht, sein Dasein in deftigen Eintöpfen. Das geht auch anders, zum Beispiel italienisch! Kurz blanchiert und dann kräftig angebraten, entfaltet er sein tolles nussiges Aroma. Die Italiener servieren ihn so zusammen mit hauchdünn geschnittenem Lardo und Pecorino als Carpaccio.
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Kohlrabi ist ein wunderbar vielseitiges Gemüse: Man kann ihn grillen, einlegen, dünsten oder roh im Salat essen. Und die Blätter lassen sich wunderbar in ein köstliches Pesto verarbeiten. Zero Waste, nichts verschwenden! Am leckersten schmecken die Blätter, wenn sie jung und knackfrisch geerntet werden. Statt wie im klassischen Pesto Pinienkerne zu verwenden, passen hier nussige Sonnenblumenkerne besser zum leicht herben Geschmack der Kohlblätter.
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Ideen und Inhalte ...

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