Heckenschnitt: helfende Hände gesucht

Am 10. und 11. Juni wollen wir unsere Außenhecken schneiden. Dafür suchen wir noch Leute, die Lust haben mitzumachen. Allem voran natürlich Helfer:innen, die eine Heckenschere bedienen können. Aber auch Unterstützer:innen, die den Grünschnitt zusammenfegen und mit Schubkarren zum Container transportieren. Toll wäre es natürlich, ihr würdet Schubkarren und Besen mitbringen, damit sichergestellt ist, dass für alle genug Gerät vorhanden ist.

Start ist morgens um 9:00 Uhr. Aber auch, wer später aufsteht, ist herzlich in der Ablöse-Brigade willkommen. Wir freuen uns auf euch! Bitte meldet euch an unter kgvfloraev@t-online.de.

Stadt Köln prämiert Vielfalt in Gärten

Unsere Gärten leisten einen wichtigen Beitrag zur Klimaregulierung und zum Erhalt der Artenvielfalt. Staudenbeete, heimische Wildpflanzen, wilde Ecken, Totholzhaufen und Feuchtbiotope schaffen wichtigen Lebensraum für viele Kleintiere wie Insekten und Amphibien. Doch leider stoßen Besitzer:innen von naturnahen Gärten immer noch häufig auf Unverständnis. Aus diesem Grund veranstaltet die Stadt Köln den Wettbewerb „Kölner Vielfaltsgärten – unsere Natur sagt danke!“. Welche Voraussetzung eure Gärten erfüllen sollten und wie ihr teilnehmen könnt, findet ihr hier.


Am Sonntag, dem 22. Mai, zwischen 14:00 und 17:00 Uhr, findet unser Amphibientag („Froschfest“) statt. Hier werden Amphibien- und Naturschutzexperte Dr. Timm Reinhardt und Gartenfachberaterin Lotta Domscheit die Ergebnisse ihrer Begehungen im Flora e.V. präsentieren. Neben Info-Ständen können dank einer Genehmigung der unteren Naturschutzbehörde auch lebende Tiere gezeigt werden. Ein Quiz und Kuchenstände runden die Aktion ab. Um 14:30 und 16:30 Uhr findet jeweils ein Kurzvortrag der Amphibienforscher:innen statt. Es werden noch Helfer:innen für den Kuchenstand, weitere kleine Aufgaben und den Auf- und Abbau benötigt. Lasst uns gemeinsam einen tollen Tag daraus machen! Zur Unterstützung meldet euch gern bei: froschzaehlung@klgv-flora.de
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Es tut sich was im Natur-Schaugarten: Neuerdings informieren attraktive Schilder über die einzelnen Bestandteile unseres Schaugartens. Hinzu kommen Schiefer-Schilder an jeder Pflanze, die deren Bestimmung ermöglichen, sowie ein Schaukasten und ein Aufsteller. Diese wurden zu großen Teilen vom „Förderprogramm Umweltbildung“ der Stadt mit 4.000 Euro finanziert, der Flora e.V. übernahm einen Eigenanteil von 20 Prozent, abgeleistet in 90 Arbeitsstunden. Vielen Dank an die ehrenamtlichen Helfer:innen des Projekts Beschilderung!
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Wenn in Mitsommernächten die Glühwürmchen leuchten, freuen sich Kleingärtner:innen nicht nur über das magische Licht. Glühwürmchen-Larven ernähren sich nämlich ausschließlich von Schnecken – egal ob mit oder ohne Haus. Nicht umsonst sagt das Sprichwort: In einem Garten, in dem Glühwürmchen leuchten, herrscht ein guter Geist.
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Aufgrund des reichhaltigen Nahrungsangebotes leben im städtischen Gebiet rund 10 bis 16 Füchse je km² – so auch in unserer Anlage. In der Regel ist die Anwesenheit des Fuchses unproblematisch. Kein Fuchs greift ohne Grund Menschen an, weil die Tiere dafür viel zu scheu sind. Zumeist ist der Fuchs weg, bevor man ihn gesehen hat. Lediglich Jungfüchse sind durch ihre Neugierde manchmal etwas unvorsichtig, sodass es zum Kontakt mit dem Menschen kommen kann. Dennoch sind die Tiere präsenter, als wir uns das wünschen. In erster Linie durch die Hinterlassenschaften, die man immer wieder auf dem Rasen oder auch im Beet findet. Schnell kommt dann die Frage nach dem Fuchsbandwurm auf.
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Gärten in der Stadt haben ihr enormes Potential noch lange nicht ausgeschöpft. Wie ein ökologisch hochwertiger, nachhaltiger und auch für seine menschlichen Bewohner hoch attraktiver Garten aussehen kann, zeigt uns das Leitbild des Naturgartens.
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Solarbetriebene LED-Leuchten sind mittlerweile in jedem Discounter zu bekommen und auch in den Gärten des Flora e.V. immer häufiger zu sehen. Zumeist leuchten die Lampen die ganze Nacht, ohne dass jemand sie benötigt. Was dabei nicht beachtet wird: Im Gegensatz zum Menschen, der sich gegen Lichtsmog schützen kann, sind Insekten dem Kunstlicht wehrlos ausgeliefert. Jede Nacht gehen Mücken, Fliegen, Käfer und Nachfalter in die tödliche Lichtfalle und sterben erschöpft nach endlosen Rundflügen. Kurz: Künstliche Lichtquellen tragen zum allgemeinen Artenschwund bei.
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Ja, wir geben zu: Wir mögen sie auch nicht, die braunen Schleimer, die unseren Salat in einer Nacht komplett verspeisen. Doch soll man ihnen wirklich mit Schneckenkorn zu Leibe rücken? Das Risiko ist groß, damit weitere Tiere zu vergiften: von Weinbergschnecken über Igel bis zu Hunden und Katzen.
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Über den Kreisverband hat uns unten stehende Presse-Information der Stadt Köln erreicht. Unsere Kleingärten dürften bald (noch) grüner werden! Im Rahmen einer Öffentlichkeitsbeteiligung wird der aktuelle Entwurf für eine neue Gartenordnung nun allen Kölner Bürger*innen vorgestellt. Erarbeitet wurde der Entwurf von einer Arbeitsgruppe bestehend aus politischen Vertretern des Stadtrates, Vertretern der Umweltverbände, der Stadtverwaltung und dem Kreisverband. Jeder und jede Bürger*in der Stadt Köln hat hat nun bis 3. April die Möglichkeit, dazu Stellung zu nehmen und fleißig zu kommentieren. Die erarbeitete Gartenordnung und eine Möglichkeit zum Kommentieren findet sich hier: https://www.meinungfuer.koeln/dialoge/kleingartenordnung Es wäre schön, wenn unser Verein dazu beiträgt, der Stadt Köln viele konstruktive Kommentare zum Entwurf zu bescheren. Beteiligt Euch also rege - und leitet die Mail natürlich auch gern an weitere Interessierte weiter...
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Ideen und Inhalte ...

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